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Jobcoaching (Arbeitstraining)

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Jobcoaching beinhaltet

  • Berufsfeldorientierung & Arbeitsfelderprobung
  • Berufswegeplanung / Persönliche Zukunftsplanung
  • Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikum oder Arbeitsplatz
  • Vorbereitung und Begleitung von Bewerbungsgesprächen
  • Unterstützung bei der Einarbeitung an einem neuen Arbeitsplatz
  • Maßnahmen zur Stabilisierung des Arbeitsverhältnisses
  • Hilfen am bestehenden Arbeitsplatz bei veränderten Arbeitsanforderungen
  • Sozialtraining
  • Wegetraining

 

Ein Beispiel für Jobcoaching:

Herr A., ein junger Mann mit einer Persönlichkeits- und Angststörung wird im Ausbildungsbetrieb gecoacht (er absolviert eine Innerbetriebliche Reha-Umschulung - IRU). Herr A. hat durch die intensive Unterstützung am Arbeitsplatz und das Sozialtraining die Prüfung zum Bürokaufmann bestanden.

Wie konnte er diesen Erfolg erreichen?

JobCoach mit KlientDer Jobcoach trainierte mit ihm anfangs mehrmals wöchentlich Tätigkeiten im Bürobereich. Das Training am Arbeitsplatz beinhaltet immer wiederkehrendes

Strukturieren und Trainieren von Arbeitsabläufen. Hierfür wurde mit dem Klienten eine Lernkartei entwickelt, die er selbständig weiterführt. Besonders intensiv wurde mit ihm Merkfähigkeit und Lernverfahren geübt. Dadurch konnte sich Herr A. intensiv auf die Prüfung vorbereiten. Durch das Sozialtraining erlernte Herr A. mit Stress und persönlichen Problemen umzugehen, Gespräche zu führen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren und Lösungen für Alltagsprobleme zu suchen. Herr A. hat sich stabilisiert, ist viel ruhiger und ausgeglichener geworden.

Nach bestandener Prüfung zum Bürokaufmann finanzierte der Kostenträger eine weitere Unterstützung. So wurde das Sozialtraining fortgesetzt und er wurde bei der Arbeitssuche begleitet. Für Herrn A. konnte eine Arbeit gefunden werden.

 

Die Berufshelferin der BG sagte dazu folgendes:

Aus unserer Sicht als verantwortlicher Kostenträger war bei der Vorgeschichte von Herrn A. und seiner Entwicklung während der Ausbildung eine alleinige Betreuung durch den IFD-Vermittlung nicht ausreichend. Engagiert betreute die Integrationsberaterin Herrn A.. Aber für die Bewältigung der anstehenden Probleme, benötigte er ein Fach- Coaching am Arbeitsplatz und ein intensives Sozialtraining. Deshalb wurde ein Job-Coaching bewilligt und das Projekt NIAB damit beauftragt. Das Ziel, der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung, wurde in vollem Umfang erreicht. Überzeugt hat mich die kompetente Anleitung am Arbeitsplatz, durch einen Jobcoach, der fachlich im Bürobereich Ahnung hat und durch gezielte Methodik Lernverfahren, Merkfähigkeit trainiert hat.

Die erfolgreiche Vermittlung in einen Arbeitsplatz zeigt, das der gewählte Weg richtig war.